OnlyFans Agentur Österreich
OnlyFans Agentur
in Österreich.
Vox Management betreut seit 2021 Creatorinnen von Wien aus. Über 200 betreute Accounts, eine feste Hauptbetreuung pro Account, im Schichtbetrieb rund um die Uhr besetzt.
Ein Unternehmen, das man findet
Viele Agenturen in dieser Branche sind ein Instagram-Profil und eine Handynummer. Wir sind ein eingetragenes österreichisches Unternehmen mit Sitz in Wien, im Firmenbuch, mit UID-Nummer und einer Adresse, an die man Post schicken kann. Das ist kein Marketing, das ist die Voraussetzung dafür, dass du uns überhaupt vertrauen kannst.
Für dich heißt das: Du bekommst jeden Monat eine ordentliche Rechnung, die deine Steuerberatung verbuchen kann. Du hast eine Ansprechperson in deiner Zeitzone, die zwischen 08:00 und 20:00 in der Regel innerhalb von 30 Minuten antwortet. Und wenn etwas schiefgeht, gibt es eine Firma, die dafür geradesteht.
Was eine OnlyFans Agentur in Österreich für dich tun sollte
Die Aufgabe ist immer dieselbe, egal ob du in Wien, Graz, Linz oder Innsbruck sitzt: Aus deinem Content soll ein Geschäft werden, das läuft, auch wenn du gerade nicht am Handy bist. Das übernehmen wir seit 2021 für über 200 Creatorinnen.
- Chat rund um die Uhr. Über 100 Chatterinnen und Chatter im eigenen Team, in fünf Sprachen, im Schichtbetrieb. Deinem Account ist eine feste Hauptbetreuung zugeordnet, die deine Wörter, Grenzen und Preise kennt, bevor sie die erste Nachricht schreibt.
- Preise und Kampagnen. Abo, Einzelinhalte, Aktionen, Trinkgeld. Wir testen laufend, statt einmal etwas festzulegen und zu hoffen.
- Traffic. Organisch über Instagram, TikTok und weitere Kanäle, dazu bezahlte Kampagnen. Das Werbebudget teilen wir uns.
- Schutz. Eigener DMCA-Leakschutz, dazu geht ein Mitarbeiter alle relevanten Seiten händisch durch und lässt Kopien entfernen. Der DMCA ist ein US-Gesetz, mit dem man Kopien bei Plattformen zur Löschung meldet.
- Strategie. Ein roter Faden vom ersten Tag an, jede Woche ein Update, und auf Wunsch eine komplette Kunstfigur mit Name, Geschichte und Look.
Was wir davon im Detail machen, steht auf der Seite Leistungen. Was dabei herauskommen kann, zeigen vier anonymisierte Fälle unter Ergebnisse.
Konditionen ohne Kleingedrucktes
Keine Setup-Gebühr, keine monatliche Gebühr, keine versteckten Posten. Wir verdienen ausschließlich an dem, was du verdienst. Unsere Beteiligung wird auf deine Auszahlung berechnet, also auf den Betrag nach Abzug der Plattformgebühr, nicht auf den Bruttoumsatz. Wie hoch sie ist, hängt davon ab, wie viel wir übernehmen. Die Zahl erfährst du im ersten Gespräch, nicht erst im Vertrag.
Dein Geld läuft nie über unsere Konten. Die Plattform zahlt direkt an dich aus, wir stellen einmal im Monat eine Rechnung. Account, Inhalte und Zugänge bleiben deins, während der Zusammenarbeit und danach. Ein neues Passwort genügt, um uns auszusperren.
Der Vertrag, kurz erklärt
Es gibt eine Probezeit von einer Woche, in der jede Seite ohne Begründung wieder aussteigen kann. Danach gilt eine Mindestlaufzeit mit gestaffelter Kündigungsfrist: erst ein Monat, später zwei, später drei. Eine Vertragsstrafe gibt es nicht. Verschwiegenheit gilt in beide Richtungen und steht im Vertrag. Wie Umsätze behandelt werden, die auf unsere Arbeit zurückgehen, steht ebenfalls drin und wird vorher besprochen, nicht nachher.
Worauf du bei jedem Agenturvertrag achten solltest, haben wir in einem eigenen Ratgeber zusammengefasst: Vertrag mit einer OnlyFans Agentur: worauf du achten solltest.
Anonymität in einem kleinen Land
Österreich ist klein. Die Wahrscheinlichkeit, dass jemand aus deinem Umfeld dein Profil sieht, ist hier größer als in Berlin oder London. Deshalb ist Anonymität bei uns kein Zusatz, sondern Standard.
- Wir nennen öffentlich keine Namen von Creatorinnen, es sei denn, du willst es ausdrücklich.
- Du kannst ohne Gesicht arbeiten. Was das für Reichweite und Preise bedeutet, sagen wir dir vorher.
- Länder und Regionen lassen sich sperren. Auf Fansly bis auf Stadtebene, auf Fanvue nach Ländern, auf OnlyFans nach Ländern über das Hilfe-Center. Die Details je Plattform stehen im Plattform-Vergleich.
- Auf Wunsch bauen wir dir eine Kunstfigur, hinter der du verschwinden kannst.
Steuern und Gewerbe: was du wissen musst, bevor du startest
Wir sind keine Steuerberatung und sagen dir das offen. Drei Dinge solltest du trotzdem vorher wissen. Erstens: Einnahmen aus OnlyFans sind in Österreich Einkommen und müssen erklärt werden, egal wie klein sie anfangs sind. Zweitens: Manche Plattformen, etwa Maloum und Fansyme, geben ein Creator-Konto nur an Unternehmerinnen. Drittens: Du bekommst von uns Rechnungen, die sich sauber verbuchen lassen, und wir sagen dir, welche Fragen du deiner Steuerberatung stellen musst. Den Rest klärt sie.
Wie du eine seriöse Agentur erkennst
Die meisten Creatorinnen, die zu uns kommen, haben schon eine Agentur hinter sich. Diese Punkte trennen die seriösen von den anderen, egal ob du dich am Ende für uns entscheidest:
- Keine Setup-Gebühr. Wer vorab Geld verlangt, verdient an dir, nicht mit dir.
- Dein Geld läuft nie über die Agentur. Die Plattform zahlt an dich, du überweist die Rechnung.
- Du behältst das Passwort. Ein Zugang, den du jederzeit beenden kannst, statt einer Übergabe des Accounts.
- Der Vertrag ist lesbar, hat eine Probezeit und keine Vertragsstrafe.
- Die Firma ist im Firmenbuch auffindbar, mit Adresse und Ansprechperson.
- Niemand garantiert dir einen Verdienst. Wer es tut, lügt.
So läuft es ab
- Bewerbung. Drei Schritte am Handy, unter zwei Minuten. Du brauchst keinen Account und keine Follower, nur den Willen, das wirklich zu machen.
- Rückmeldung. Eine Person aus dem Team liest deine Bewerbung und meldet sich in der Regel innerhalb von 48 Stunden. Wenn wir absagen, sagen wir dir, woran es liegt.
- Gespräch. Im Chat, auch zu Konditionen und Vertrag. Danach Probezeit von einer Woche.
- Onboarding. Etwa ein Monat, bis Account, Chatter, Preise und Kampagnenplan stehen. Im ersten Monat sind bereits erste Fans gewonnen, und das Chatting mit ihnen läuft.
Wir haben fünf Plätze im Monat, weil wir jeden Account einzeln betreuen. Vor Vertragsbeginn prüfen wir das Alter anhand eines amtlichen Lichtbildausweises.
Drei Schritte, unter zwei Minuten. Wir lesen jede Bewerbung.
BewerbenFragen
Kurz beantwortet.
Welche OnlyFans Agenturen gibt es in Österreich?
Eine Handvoll mit Sitz in Wien oder Umgebung, dazu deutsche Agenturen, die Creatorinnen aus Österreich aus der Ferne betreuen. Entscheidend ist weniger der Standort als die Frage, ob die Firma im Firmenbuch steht, ob dein Geld direkt von der Plattform an dich geht und ob du das Passwort behältst. Wir sitzen in Wien und betreuen seit 2021 über 200 Creatorinnen.
Wie viel Geld verdient man auf OnlyFans?
Das reicht von null bis sechsstellig im Monat, und niemand kann dir seriös eine Zahl versprechen. Was wir zeigen können, sind echte Fälle: eine Creatorin von null auf 35.000 Euro Monatsumsatz im ersten Monat, eine andere von 80.000 auf 250.000 in drei Monaten. Beide mit vollem Einsatz. Was bei dir daraus wird, hängt von Nische, Reichweite und davon ab, ob du dranbleibst.
Wie viel verdient man mit 1.000 Abonnenten auf OnlyFans?
Rechne es selbst: 1.000 Abonnenten mal Abo-Preis. Bei 10 US-Dollar sind das 10.000 US-Dollar Umsatz, davon behält OnlyFans 20 Prozent, also bleiben 8.000 vor Steuern. Dazu kommen Einzelinhalte, Nachrichten und Trinkgeld, die bei gut betreuten Accounts oft mehr ausmachen als das Abo. Dafür ist der Chat da.
Wie hoch ist eure Beteiligung?
Das hängt davon ab, wie viel wir übernehmen. Ein Account, bei dem wir Chatting, Traffic und Strategie führen, wird anders gerechnet als einer, bei dem wir nur einen Teil machen. Die Zahl erfährst du im Gespräch und nicht erst im Vertrag.
Läuft mein Geld über euch?
Nein. Auszahlungen gehen direkt von der Plattform an dich. Wir stellen einmal im Monat eine Rechnung, du überweist. So behältst du die Kontrolle über dein Geld.
Wem gehören Account und Inhalte?
Dir. Beides bleibt deins, während der Zusammenarbeit und danach. Du kannst uns jederzeit aussperren, indem du dein Passwort änderst.
Wie lange bin ich gebunden?
Es gibt eine Mindestlaufzeit und eine Probezeit von einer Woche. In der Probezeit kommt jede Seite ohne Begründung wieder raus. Danach ist die Kündigungsfrist gestaffelt: ein Monat, später zwei, später drei. Eine Vertragsstrafe gibt es nicht.
Muss ich mein Gesicht zeigen?
Nein, das ist möglich. Was es für Reichweite und Preisgestaltung bedeutet, sagen wir dir vorher.
Nehmt ihr jede auf?
Nein. Wir haben fünf Plätze im Monat, weil wir jede einzeln betreuen. Wenn wir absagen, sagen wir dir auch, woran es liegt und was wir an deiner Stelle zuerst aufbauen würden.
Fünf Plätze im Monat.
Mehr nehmen wir nicht auf, weil wir jeden Account einzeln betreuen. Drei Schritte, dann melden wir uns.